Sie befinden sich hier : Startseite Tagebuch 2018201720162015201420132012201120102009200820072006 -1997

Frauenmuseum Bonn - Ikonen der Nachhaltigkeit

eine Ausstellung zum Weltklimagipfel in Bonn COP 23 vom 05.11.2017 - 21.01.2018

Am 12.11.2017 war im Frauenmuseum mein Aktionstag „Wärmebild zum Mitnehmen“. Der Aufbau ist gemacht - jetzt kann es losgehen.

Vorbereitung für das Wärmebild zum mitnehmen Frauenmuseum Bonn - Wärmebild zum Mitnehmen

Mein Aufruf war: „Spuren, die jeder Mensch in der Welt hinterläßt. Auch Sie hinterlassen Ihre Spuren“!

Es nahmen einige Teilnehmerinnen im Sessel Platz. Die weiteste Anreise hatte eine junge Frau von Fiji, sie freute sich über ein besonderes Andenken an Bonn.

Durch meine Aktion kam es zu einer kleinen Spende ans Frauenmuseum. Wir alle freuen uns über jedwede Unterstützung, da ab 2018 die Förderung der Stadt Bonn wegfällt. Um das Frauenmuseum als Institution zu erhalten, wird das Haus gekauft - daher ist jeder Euro wichtig.

Die Künstlerin Charlotte Esch als Selbstportrait

Weitere Links zur Ausstellung im Frauenmuseum:
    Flyer des Frauenmuseum
    Bonner Generalanzeiger
    Frauenmuseum Bonn

"Hennefer Kunsttage", Initiative Kunst Hennef - 28.10. - 05.11.2017


Das ist das schöne in der Meys Fabrik - endlich ist mal eine Wand hoch genug

Charlotte Esch mit ihrem Bild bei der IKH

Finissage am Sonntag, 22.Oktober 2017

Im Pfarrzentrum beendete ich dann mit Gästen mein Projekt.

Charlotte Esch mit Familie und Freunden Chralotte Esch im Gespräch mit Familie Reindl

Beamer-Präsentation in den Abendstunden

Von Anfang Oktober bis Ende November präsentierte ich eine Zusammenstellung der Wärmebilder in Form eines mehrminütigen Films. Dafür diente ein Fenster des Buschdorfer Pfarrzentrums als Projektionsfläche.

die Dunkeheit läßt die Farben leuchten die Dunkeheit läßt die Farben leuchten die Dunkeheit läßt die Farben leuchten


3. Jubiläumstalk auf der Blauen Couch, 19.9.2017 in Buschdorf

Die Veranstaltung wurde vom Ortsfestausschuss Buschdorf e.V. in Verbindung mit der Buschdorf Stiftung organisiert.

Zu diesem Event konnte ich einige Stelen aus meiner Installation "Da-gewesen - Spuren 800 Jahre Buschdorf" aufstellen.

Moderatorin Alexandra Zörner stellte in erfrischender Weise ihre Gäste vor:
Franky Werner - Musiker und Betreiber einer internationale Künstleragentur
Katia Convents - kleidet die Promis für die RTL-Unterhaltungssendung "Lets Dance" ein und ist selber erfolgreiche Turniertänzerin
Frank Oppermann - Schauspieler, Sänger, Musicaldarsteller
Ralf Wolanski - Kommandant des Bonner Stadtsoldaten-Corps von 1872 e.V.

in der Kirche in Buschdorf in der Kirche in Buschdorf

Presseartikel, 31.8.2017, Bonner Rundschau

Die Kusthistorikerin Frau Dr. Heidrun Wirth interviewte mich auf dem Buschdorfer Dorfplatz an meinen Stelen.
Daraus entstand der Artikel über meine Arbeit in der Bonner Rundschau, Ausgabe 202/2017.

Zeitungsartikel mit Bild an den Stelen mit Charlotte Esch


„800 Jahre Buschdorf“ 25.6.2017 Wärmebilder zum mitnehmen

Heute konnten alle Besucher Ihre Wärmespuren mit nach Hause nehmen. Im Zelt auf dem Dorfplatz hatte ich meine Aufnahmetechnik installiert und fand regen Zuspruch bei den Buschdorfer Bürgern und einzelnen Angereisten, welche die Veröffentlichung im Bonner General-Anzeiger wahrgenommen hatten.
Im Postkartenformat gab es ein Foto, welches die Person im Sessel und danach ihre zurück gebliebene Wärmespur zeigt.

Beispiel eines während der Aktion Wärmebild zu mitnehmen produzierten Bildes

Die Freude bei allen war gross, so dass ich darüber nachdenke, einen weiteren Tag während der 800-Jahr Feierlichkeiten "Wärmebilder zum mitnehmen" anzubieten. Falls es zu einem Termin kommt, werde ich hier darüber informieren.
Ich war erfreut, mit welcher Phantasie die Menschen an dieses Thema ran gingen. Vom Geburtstagsgeschenk, über das Familienalbum bis zu "häng ich mir an die Wand" war alles dabei.

„800 Jahre Buschdorf“ 14.5.-22.10.2017 Vernissage


„ Da-gewesen – Spuren 800 Jahre Buschdorf “
Projekt II - Spuren einer Stadt

Zu dieser 800-Jahr Feier möchte ich die Spuren der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart meines Heimatortes in einer umfassenden Ausstellung intensiv beleuchten.

Als Tochter einer alt eingesessenen Buschdorfer Familie - mein Vater war der letzte Bürgermeister der Gemeinde Buschdorf, bevor wir 1969 nach Bonn eingemeindet wurden - dokumentiere ich die Spuren von Familie, Freunden, Wegbegleitern und Bügern meiner Heimatstadt mittels einer Wärmebildkamera, und möchte so die Geschichte Buschdorfs von innen her beleuchten.

Jeder Mensch, aber auch jede Stadt, hinterlässt sichtbare und unsichtbare Spuren.

Gelebtes Leben, innere und äußere Spuren, Freude und Leid, verbaler und nonverbaler Dialog, Spuren im Miteinander.

Sinnbildlich gesehen zeigt der Abdruck der Wärme auf dem Sessel symbolartig die „Da-gewesen“- Präsens der jeweiligen Persönlichkeit.

Indem ich stets denselben Sessel verwende, möchte ich sagen, dass die Grundvoraussetzungen dieser Menschen immer die gleichen sind – die Spuren jedoch, die sie hinterlassen, sind individuell.

bei regnerischen Wetter findet die Eröffnung im Zelt statt bei regnerischen Wetter findet die Eröffnung im Zelt statt kaum haben sich die Wolken verzogen, sind alle wieder draussen Charlotte Esch mit Freunden und Freude bei der Vernissage Charlotte Esch mit Freunden und Freude bei der Vernissage Rosemarie Bassi, Cahrlotte Esch und Bärbel Reindl Grosses Interesse an der Eröffnungsrede von Rosemarie Bassi Rundgang über den Dorfplatz bei besserem Wetter finden sich alle vor den Zelten wieder schnell vorbei - Abschied von Freunden

Leider hat die Stadt Bonn den früher hier verlinkten Artikel zu meiner Ausstellung von ihrer Webseite entfernt. Zu finden ist er noch bei bonndirekt.



„800 Jahre Buschdorf“ 12.5. Aufbau der öffentlichen Ausstellung


In diese Sessel setzen sich alle Teilnehmer meiner Kunstprojekte für "Da-gewesen". Hiermit möchte ich sagen, dass die Grundvorraussetzungen dieser Menschen alle gleich sind.
Im Atelier von Charlotte Esch in Bonn Buschdorf Vorbereitung im Atelier von Charlotte Esch
Charlotte Esch arbeitet an ihrem Projekt da-gewesen Charlotte Esch bei der Arbeit in Ihrem Atelier

Anhand von Daumennagelfotos habe ich die spätere Hängung der einzelnen Fotos vorher im Atelier geplant und auf dem Dorfplatz dann auch so realisiert.

Im Atelier, Vorbereitungen für den Aufbau Fast vollendet, die Künstlerin Charlotte Esch beim Aufbau auf dem Dorfplatz

Ansicht des Dorfplatzes mit den Werken von Charlotte Esch Charlotte Eschs Werke auf dem Dorfplatz Bonn Buschdorf

Aufbau auf dem Dorfplatz in Bonn-Buschdorf

4. Kölner Liste, 28. - 30. April 2017


Charlotte Esch nimmt am Stand ihrer Galeristin Rosemarie Bassi an der Kölner Liste teil Charlotte Esch nimmt am Stand ihrer Galeristin Rosemarie Bassi an der Kölner Liste teil

Charlotte Esch nimmt am Stand ihrer Galeristin Rosemarie Bassi an der Kölner Liste teil Charlotte Esch nimmt am Stand ihrer Galeristin Rosemarie Bassi an der Kölner Liste teil

Charlotte Esch nimmt am Stand ihrer Galeristin Rosemarie Bassi an der Kölner Liste teil Charlotte Esch nimmt am Stand ihrer Galeristin Rosemarie Bassi an der Kölner Liste teil

Mit meinen Arbeiten zum Thema "da-gewesen" und ausgewählten Druckgrafiken nehme ich an der Kölner Liste teil. Das Bild zeigt einen Ausschnitt meiner Koje am Stand meiner Galeristin Rosemarie Bassi.


„800 Jahre Buschdorf“ 10.1. Auftaktveranstaltung der Stadt Bonn

Zum Auftakt der 800-Jahrfeier von Bonn-Buschdorf lud OB Ashok Sridharan Buschdorfer Bürger ins Alte Rathaus ein.
Bei diesem Anlass habe ich ihm eine meiner Arbeiten zum Thema Da-gewesen überreicht. Mit "Da weiss ich schon, wo das hinkommt" bedankte sich der Oberbürgermeister bei mir.

Redner Oberbürgermeister Ashok Sridharan Charlotte Esch überreicht Oberbürgermeister Ashok Sridharan ihr Bild
Gruppenfoto mit Charlotte Esch, Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Herr und Frau Reindl Gruppenfoto der Buschdorfer Organisatoren mit OB Ashok Sridharan

Die Bonner Rundschau veröffentlichte dazu Mitte Januar einen Online-Artikel und im General-Anzeiger erschien volgender Beitrag:


Zeitungsartikel mit Bild Ashok Sridharan mit Charlotte Esch im Rathaus